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Hier finden Sie unsere vergangenen Einsätze im Jahr 2025:
Silvesterbilanz
In der vergangenen Nacht von 18:00 bis 06:00 Uhr kam es zu 11 Einsätzen im Rettungsdienst sowie drei Brandeinsätzen.
Um 20:22 Uhr wurden der Löschzug Borken sowie die hauptamtliche Wache zu einem Fahrzeugbrand im Kurie alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein PKW in einer Garage in Vollbrand. Durch den vorgehenden Trupp wurde das Feuer unter Einsatz eines C-Rohres gelöscht. Anschließend wurde das Fahrzeug aus der Garage entfernt.
In der Nacht kam es zu keinen größeren Brandereignissen.



Feuer auf einem Weihnachtsmarkt in Borken-Marbeck
Die Feuerwehr wurde mit dem Stichwort Feuer klein zum Weihnachtsmarkt in Borken-Marbeck, Rhader Straße, alarmiert. Bereits auf der Anfahrt wurde durch die Leitstelle auf Zugalarm erhöht, da mehrere Notrufe eingegangen waren und sich das Feuer weiter ausbreitete.
Beim Eintreffen waren die ersten Kräfte der Feuerwehr Heiden bereits vor Ort. Es brannte eine Remise von etwa 20 × 10 Metern in voller Ausdehnung. Das Feuer hatte bereits auf benachbarte Stände des Weihnachtsmarktes übergegriffen, und ein angrenzendes Waldstück war ebenfalls bedroht. Daraufhin wurden die Züge Borken komplett sowie der Löschzug Gemen nachalarmiert.
Nach einer kurzen Übergabe durch den Wehrleiter der Feuerwehr Heiden wurden drei Einsatzabschnitte (EA) gebildet:
EA 1: Brandbekämpfung der Vorderseite des betroffenen Bereichs, geführt durch die Feuerwehr Heiden
EA 2: Brandbekämpfung der Rückseite durch die Feuerwehr Borken
EA 3: Aufbau der Wasserversorgung für die Einsatzabschnitte 1 und 2
Insgesamt wurden fünf C-Rohre zur Brandbekämpfung eingesetzt. Zeitweise wurde zusätzlich ein Netzmittel verwendet.
Nach Abschluss der Löscharbeiten verblieb ein Löschfahrzeug des Löschzuges Borken als Brandwache an der Einsatzstelle. Die Aufräumarbeiten zogen sich bis in die frühen Morgen Stunden.




Mehrere Einsätze forderten am gestrigen Tag die Kräfte der Feuerwehr Borken.
Am Mittag wurden die hauptamtliche Wache sowie die Löschzüge Burlo, Weseke und Borken zu einer Gasausströmung in der Klostersee-Siedlung in Burlo alarmiert. Vor Ort wurde ein deutlicher Gasgeruch im Bereich eines unterirdischen Flüssiggastanks in unmittelbarer Nähe zu einem Wohnhaus wahrgenommen. Sofort eingeleitete Messungen ergaben jedoch keine explosionsfähige Atmosphäre. Der betroffene Tank wurde durch die Feuerwehr abgeschiebert, zudem wurden im angrenzenden Wohnhaus Kontrollmessungen durchgeführt. Nach umfangreichen Lüftungsmaßnahmen wurde die Einsatzstelle an den Hausbesitzer übergeben.
Am Nachmittag brannte in Weseke ein Saunahaus in direkter Nähe zu einem Wohnhaus. Die Kräfte aus Weseke, Burlo und der hauptamtlichen Wache nahmen einen Löschangriff unter Atemschutz mit zwei Trupps vor. Dadurch konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Wohngebäude verhindert werden. Um an Glutnester zu gelangen, mussten Teile der Außenwände mittels Kettensäge entfernt werden. Personen kamen nicht zu Schaden.
Im weiteren Verlauf des Nachmittags wurde die hauptamtliche Wache zu einer hilflosen Person hinter einer verschlossenen Wohnungstür in Gemen alarmiert. Die Person konnte die Tür glücklicherweise selbstständig öffnen und wurde anschließend durch den Rettungsdienst versorgt.
Der Rettungsdienst war zudem am Nachmittag mit beiden Rettungswagen sowie dem Notarzteinsatzfahrzeug zu einem schweren, tragischen Unfall auf der A31 alarmiert worden. Gemeinsam mit der Feuerwehr Heiden sowie einem weiteren Rettungswagen aus Reken wurden mehrere Verletzte versorgt. Noch während die Kräfte aus Heiden an dieser Einsatzstelle gebunden waren, kam es auf der Gegenfahrbahn zu einem weiteren schweren Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Zu diesem Einsatz wurden erneut zwei Rettungswagen sowie das Notarztfahrzeug der Wache Borken alarmiert.

Fahrzeugbrand in Borken
Gestern Abend kam es in der Boumannstraße zu einem Fahrzeugbrand. Beim Eintreffen der hauptamtlichen Wache stand der Motorraum des Pkw bereits in Vollbrand.
Das Feuer wurde unter Einsatz eines C-Rohres gelöscht. Der Motorraum wurde anschließend mit Schaum geflutet.
Im Einsatz befanden sich eine Gruppe des Löschzugs Borken sowie die hauptamtliche Wache.



Brand in Seniorenwohnanlage
In der vergangenen Nacht wurde die Feuerwehr Borken zu einem Brand mit Menschenleben in Gefahr in einer Seniorenwohnanlage im Borkener Stadtteil Gemen alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine Wohnung im Erdgeschoss des vierstöckigen Gebäudes in Vollbrand.
Die Bewohnerin konnte sich selbstständig aus ihrer Wohnung retten und blieb unverletzt. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der zunächst unklaren Lage wurde Wehralarm für die Stadt Borken ausgelöst. Zusätzlich wurden fünf Rettungswagen, ein leitender Notarzt sowie ein organisatorischer Leiter Rettungsdienst alarmiert.
Der Brand wurde durch einen Innenangriff gelöscht. Die betroffene Wohnung ist vollständig ausgebrannt.
Die insgesamt 20 Wohnungen des Gebäudes wurden kontrolliert. Zehn Bewohnerinnen und Bewohner wurden rettungsdienstlich untersucht und konnten nach entsprechenden Kontroll- und Lüftungsmaßnahmen in ihre Wohnungen zurückkehren.
Zwei Feuerwehrleute wurden bei dem Einsatz leicht verletzt.



Feuer
In den frühen Morgenstunden wurde die Feuerwehr Borken zu einem Brand in Weseke alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein Unterstand einer Gaststätte in Vollbrand. Das Feuer konnte jedoch schnell unter Kontrolle gebracht werden. Um auszuschließen, dass sich Glutnester in der Dachhaut befanden, wurde die Drehleiter in Stellung gebracht.
Im Einsatz waren die hauptamtlichen Kräfte sowie die Löschzüge Weseke und Burlo.


Feuer – Menschenleben in Gefahr
Heute Nacht kam es zu einem Brand in einer Sozialeinrichtung am Pröbstingweg in Borken.
Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte war das erste Obergeschoss bereits stark verraucht. Das Pflegepersonal hatte zu diesem Zeitpunkt bereits mit der Evakuierung des Gebäudes begonnen.
Ein Trupp ging unter Atemschutz zur Brandbekämpfung und Menschenrettung vor. Insgesamt wurden 22 Personen rettungsdienstlich gesichtet; 2 davon konnten durch den Angriffstrupp aus dem ersten Obergeschoss gerettet werden.
Das Feuer wurde durch den vorgehenden Trupp schnell unter Kontrolle gebracht.
Aufgrund der hohen Patientenzahl wurden der Organisatorische Leiter Rettungsdienst sowie ein Leitender Notarzt zur Einsatzstelle alarmiert.
Von den 22 betroffenen Personen mussten 3 in nahegelegene Krankenhäuser transportiert werden.
Im Einsatz befanden sich der Löschzug Borken, die hauptamtliche Wache sowie weitere Rettungsmittel aus Bocholt und Südlohn.



Brand einer Kornmühle in Borken-Hoxfeld
Gestern Abend wurden der Löschzug Borken sowie die hauptamtliche Wache nach Borken-Hoxfeld alarmiert.
Vor Ort kam es zu einem Brand in einer Kornmühle, die sich in einem Hofgebäude befand.
Das Feuer konnte schnell mit einem C-Rohr unter Kontrolle gebracht werden. Im weiteren Verlauf wurden der Kornbunker sowie die Rohrleitungen auf Glutnester kontrolliert.
Nach etwa einer Stunde war der Einsatz beendet.

Brandmeldeanlage verhinderte Schlimmeres
Gestern Morgen wurde die Feuerwehr Borken zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem textilverarbeitenden Betrieb alarmiert.
Vor Ort stellten die Einsatzkräfte eine unklare Rauchentwicklung in einer Lagerhalle fest. Nach genauer Erkundung konnte eine Reaktion zwischen einer Europalette und einem auslaufenden Stoff festgestellt werden.
Bei dem Stoff handelte es sich um Wasserstoffperoxid, das in der Firma zum Bleichen von Textilien genutzt wird. Eine Pumpanlage wies eine Leckage auf, wodurch die Flüssigkeit in die Lagerhalle austrat. Dort reagierte sie mit einem Metallnagel, der Teil der Europalette war.
Durch diese Reaktion entstand so viel Wärme, dass die Palette langsam zu brennen begann. Nachdem die Feuerwehr die Leckage abdichten konnte, wurden alle Paletten aus der Lagerhalle entfernt und einer genaueren Untersuchung unterzogen.
Dieser Vorfall zeigt erneut, dass durch vorbeugenden Brandschutz – zu dem auch Brandmeldeanlagen und Rauchmelder gehören – Schlimmeres verhindert werden konnte.


Feuer bei einem Müllentsorgungsbetrieb in Borken
In den frühen Morgenstunden wurde die Feuerwehr Borken zu einem Brand in einem Müllentsorgungsbetrieb an der Hansestraße alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte es in einer Halle, in der Kunststoffschnipsel gelagert wurden. Daraufhin wurde das Einsatzstichwort auf „Feuer_Groß“ erhöht.
Mehrere Trupps unter Atemschutz verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf weitere Hallenteile sowie auf eine Maschine. Um den Brand effektiv zu bekämpfen, setzten die Einsatzkräfte im weiteren Verlauf Schaum als Netzmittel ein.
Verletzt wurde niemand.
Die Löschzüge Borken und Gemen sowie die hauptamtliche Wache waren rund 3,5 Stunden im Einsatz.



Feuer bei einem Gießereilieferanten
Die Feuerwehr Borken wurde gestern Mittag gegen 13 Uhr zur Gelsenkirchener Straße in Borken alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte drang bereits dichter Rauch aus einer Halle auf dem Firmengelände. In der Halle stand eine Mühle für Produktionsabfälle in Vollbrand.
Die Erstmaßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich auf das Kühlen benachbarter Lagerregale und Anlagenteile.
In der Mühle selbst befand sich ein Produkt, das nicht mit Wasser gelöscht werden durfte. Durch die Mitarbeiter der Firma wurde daraufhin vorgelagerter Quarzsand zum Löschen der Mühle bereitgestellt.
Gegen 17 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.
Im Einsatz befanden sich die Löschzüge Borken und Gemen sowie die hauptamtliche Wache.
Feuer im Kreishaus
Die Feuerwehr Borken wurde heute Mittag gegen 13:40 Uhr mit dem Einsatzstichwort „Verdächtiger Rauch“ zum Kreishaus in Borken alarmiert.
Beim Eintreffen der hauptamtlichen Wache wurde eine starke Rauchentwicklung in den oberen Geschossen der Kreisverwaltung festgestellt. Eine Evakuierung war zu diesem Zeitpunkt bereits eingeleitet worden. Aufgrund der Größe des Objekts wurden umgehend weitere Einsatzkräfte nachalarmiert.
Im weiteren Verlauf des Einsatzes konnte die Brandstelle in einem Müllabwurfschacht lokalisiert werden. Das Feuer wurde durch die eingesetzten Trupps zügig unter Kontrolle gebracht. Anschließend wurden Belüftungsmaßnahmen in den verrauchten Bereichen durchgeführt.
Insgesamt war die Feuerwehr Borken mit 73 Einsatzkräften vor Ort, bestehend aus den Löschzügen Borken, Burlo, Gemen und Weseke sowie der hauptamtlichen Wache.




Fahrzeugbrand in Burlo
In den späten Abendstunden kam es im Ortsteil Burlo zu einem Fahrzeugbrand. Beim Eintreffen des Löschzuges Burlo stand der PKW bereits im Vollbrand.
Das Feuer konnte schnell mit einem C-Rohr unter Kontrolle gebracht werden. Im Einsatz war der Löschzug Burlo sowie die hauptamtliche Wache.



Verkehrsunfall auf der Heidener Straße
In der Nacht zum Samstag ereignete sich auf der Heidener Straße ein Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw.
Die Maßnahmen der Feuerwehr umfassten die Sicherstellung des Brandschutzes, das Ausleuchten der Einsatzstelle und in Absprache mit der Polizei die Reinigung der Straße.
Insgesamt wurden bei dem Unfall 5 Personen verletzt.
Neben den Einsatzkräften der Feuerwehr Borken waren auch ein Rettungswagen aus Reken und die Polizei an der Unfallstelle im Einsatz.



Schwerer Verkehrsunfall auf der Ahauser Straße
Am frühen Abend kam es auf der Ahauser Straße zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Pkw.
Der Motorradfahrer wurde mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf.
Ein Unfallaufnahmeteam der Polizei hat die Ermittlungen zum Hergang des Unfalls aufgenommen.

Ausgedehnter Wohnungsbrand drohte überzugreifen
Am frühen Morgen kam es in der Hohen Ost Straße zu einem Küchenbrand in einem Einfamilienhaus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus den Fenstern.
Sofort wurden zwei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung ins Gebäude geschickt. Durch das schnelle und gezielte Eingreifen konnte eine Ausbreitung des Feuers auf die angrenzende Garage sowie weitere Gebäudeteile erfolgreich verhindert werden.
Eine Bewohnerin wurde vom Rettungsdienst versorgt und in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert.



Feuer – Menschenleben in Gefahr
Zu einem Feuer mit dem Einsatzstichwort „Menschenleben in Gefahr“ wurde die Feuerwehr Borken heute Mittag nach Gemen alarmiert.
Da noch eine Person in der betroffenen Wohnung vermutet wurde, öffnete ein Trupp unter Atemschutz umgehend die Wohnung, evakuierte die noch in der Wohnung befindliche Person aus dem Gebäude und nahm das angebrannte Essen vom Herd.
Die betroffene Person wurde rettungsdienstlich untersucht, und die Wohnung wurde quergelüftet.
Im Einsatz waren die hauptamtliche Wache sowie der Löschzug Borken und der Löschzug Gemen.


Dachstuhlbrand in Marbeck
Um 19:27 Uhr wurde die Feuerwehr Borken mit der hauptamtlichen Wachbereitschaft und dem Löschzug Borken sowie die Feuerwehr Heiden zu einem Feuer mit Menschenleben in Gefahr alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannten Teile des Dachstuhls sowie Teile des 2. Obergeschosses in voller Ausdehnung. Menschen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in dem Gebäude, das aktuell eine Baustelle ist.
Zur koordinierten Brandbekämpfung wurden zwei Einsatzabschnitte gebildet. Aufgrund der Baukonstruktion und des verwendeten Dämmmaterials gestalteten sich die Löscharbeiten sehr aufwändig. Viele Bereiche mussten mithilfe der Rettungssäge geöffnet werden, bevor sie abgelöscht werden konnten.
Gegen 00:00 Uhr war der Brand unter Kontrolle, und die Feuerwehr Heiden konnte die Einsatzstelle verlassen. Die letzten Kräfte des Löschzuges Borken kehrten gegen 04:30 Uhr zur Wache zurück.
Am heutigen Morgen mussten um 07:15 Uhr noch einige Nachlöscharbeiten durchgeführt werden.




Kaminbrand in Weseke
Heute Abend wurden die hauptamtlichen Kräfte sowie der Löschzug Weseke zu einem Kaminbrand in Weseke alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Lage.
Mithilfe der Drehleiter konnten mehrere Trupps unter Atemschutz den Kamin kehren und das Brandgut aus dem Gebäude transportieren, wo es anschließend gezielt abgelöscht wurde.
Im Einsatz waren der Löschzug Weseke sowie das HLF und die Drehleiter der hauptamtlichen Wache.



Brandereignis in Weseke
Heute Morgen wurde die Feuerwehr zu einem Brandereignis im Weseker Außenbereich alarmiert. Dort brannte beim Eintreffen der ersten Kräfte des Löschzuges Weseke ein Nebengebäude einer Hofstelle in der Größe von 6m x 10m in voller Ausdehnung. Auf dem Dach befand sich eine Photovoltaikanlage.
Das Feuer wurde durch zwei Trupps unter Atemschutz von außen gelöscht. Dazu wurde das Löschwasser mittels Fahrzeugen der hauptamtlichen Wache und der Löschzüge Burlo, Gemen und Weseke mittels Pendelverkehr zur Einsatzstelle befördert.



Großbrand in Entsorgungsbetrieb
Heute Morgen wurde die Feuerwehr Borken um 08:36 Uhr zu einem Großbrand in einem Entsorgungsbetrieb alarmiert.
Bereits auf der Anfahrt wurde aufgrund der massiven Rauchentwicklung Wehralarm für alle Borkener Löschzüge ausgelöst.
Beim Eintreffen stand Feuer in zwei Hallen sowie in einem ca. 30 Meter langen Förderband, das Hackschnitzel zwischen diesen transportiert. Aufgrund der ersten Lageeinschätzung und des Brandes im 5. Obergeschoss der zweiten Halle wurden Teileinheiten der Feuerwehren Heiden, Reken, Velen und Bocholt zur Unterstützung sowie zum Grundschutz im Stadtgebiet hinzugezogen.
Der Brand konnte schnell so weit unter Kontrolle gebracht werden, dass keine weitere Ausbreitung mehr zu erwarten war.
Die Löscharbeiten wurden gegen 15:30 Uhr beendet. Zwei Mitarbeiter des Unternehmens wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung notärztlich untersucht, konnten jedoch an der Einsatzstelle verbleiben. Ein leicht verletzter Feuerwehrmann musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden, ist aber wohlauf.




Brand in einem Schweinestall
In den frühen Morgenstunden kam es im Ortsteil Gemenwirthe zu einem Brand in einem Schweinestall.
Beim Eintreffen der hauptamtlichen Wache stand ein Stallabteil in Flammen. Das Feuer konnte durch den vorgehenden Trupp schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Die Tiere in dem betroffenen Bereich waren beim Eintreffen der Feuerwehr bereits verendet.
Im Einsatz waren die Löschzüge Borken und Gemen sowie die hauptamtliche Wache.





LKW-Brand in Rhedebrügge
Die Feuerwehr Borken wurde am Samstagmorgen zu einem brennenden LKW in Rhedebrügge alarmiert. Dort hatte die Dämmung in einer Lüftungsanlage einer fahrenden Mühle Feuer gefangen. Mit zwei Trupps unter Atemschutz konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Im Einsatz waren die hauptamtlichen Kräfte sowie ein Fahrzeug des Löschzugs Borken tätig.

Schwerer Verkehrsunfall auf der Vardingholter Straße
Am Donnerstagmorgen kam es zu einem Alleinunfall auf der Vardingholter Straße. Die Fahrerin des PKW erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert. Im Einsatz war die hauptamtliche Wache.


Verkehrsunfall auf der B70
Die Kräfte der hauptamtlichen Wache, des Löschzugs Gemen und des Löschzugs Weseke wurden heute Mittag zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der B70, in Höhe der Einmündung Wieschkenbach, alarmiert. Vor Ort war ein PKW auf einen stehenden LKW aufgefahren.
Der im Fahrzeug eingeklemmte PKW-Fahrer wurde in Absprache mit der Notärztin mithilfe hydraulischer Rettungsgeräte aus dem Fahrzeug befreit und anschließend dem Rettungsdienst übergeben.
Neben den Einsatzkräften der Feuerwehr Borken waren auch ein Rettungswagen aus Südlohn und die Polizei an der Unfallstelle im Einsatz.


Trocknerbrand im Badezimmer
Am Nachmittag gegen 16:30 Uhr wurden die Feuerwehr Borken, der Löschzug Weseke und der Löschzug Burlo zu einem Wohnhausbrand alarmiert, bei dem zunächst von einer Gefahr für Menschenleben ausgegangen wurde.

